The Queen

   


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    With a very tight budget right now, I spend weeks each time thinking very deeply about where a route should go - countries and cities are being repeatedly mixed, сhanged, and mixed, reshuffled again, in a completely different mosaic, before a final future line eventually passes through Asia and Africa. And here I just would like to include one place I visited - number 1, in my opinion. As is well known, there are currently not many places on Earth that are still untouched by tourists. And here the Churiya-Muriya Islands deserve a mention.
    About 40 km off the southeast coast of Oman, they lie far from maritime trade routes and from civilization in general – naturally without any passenger ferries. And it should also be said – for decades, that almost uninhabited area has had no political or social instability. Nor has it had any tropical diseases. And that was the destination of one of my trips. I wanted to visit al-Hallaniyya – one of the largest of the five islands in the archipelago. But, unfortunately, when I reached a port village directly opposite al-Hallaniyya and found some deep-sea fishermen there, a barrier, an obstacle, appeared – a price. Everything was possible – going there and back for a day, or even for one, two, or any number of nights. But OMR 250 (EUR 600) - that, with my other expenses - flights, buses, hotels, was completely impossible at the time.
    And I changed my course by 90 degrees - towards the mainland.

   


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    Nach einem Tipp von einem einheimischen Bewohner, machte ich eine ziemlich lange Wanderung, in die Berge. Dort solle sich ein Landsee, stehendes Gewässer befinden. Dies zu besuchen wurde mir nachdrücklich empfohlen. Der Weg war genug kompliziert, neben tiefen Schluchten und höhen Steigungen. Ohne Gehwege, als die Wegweiser sollten nur kleine, seltene Stapelchen aus Steinen dienen. Bergan und bergab, kurvenreich ging ich zum Ziel. Halbtrockene Büschel, Saxaulsträuche brachten einige Farben auf steinige Gegend, dazu auch von Zeit zu Zeit kleine Wasserläufe mit einer auf dem Grund schwindenden Vegetation. Und letztendlich, nach etwa 3 Stunden, erreichte ich doch ein Wunder.
    Eine Richtung, woher ich kam, ist auf diesem Bild (Pc. - [001]) links, oben. Und rechts können Sie den Teich sehen, und sollen bemerken - rechtes Ufer ist senkrecht, und linkes, ganz im Gegenteil, hat ein niedriges Stufchen, und danach im Wasser sehr geringe Neigung. Die Fläche mit nur etwa 0.5 Meter der Wassertiefe ist etwa 2 mal 4 Meter. Dort kann man wie in warmer Badewanne sitzen, sich mit Wasser bespritzen. Am jenen Tag nutzte ich alle Vorteile des Orts. Und sogar schlief ein paar Stunden, unter einem Überhang, mit Blick auf die Wasserschlucht (Pc. - [002]).

   


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    [006] Auf dem Bergabhang, in der Mitte, können Sie einen leicht erkennbar Pfad sehen.
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    Im Grunde genommen sind solche Orte ganz nicht einzigartig. Im denselben Oman werden gleiche Gelände in Reiseführern hier und da eingesteckt. Aber gleichzeitig werden sie auch intensiv besucht - Zugang ist sehr leicht. Höchstwahrscheinlich, in der näheren Zukunft, wird und diese Schlucht mit sog. Passagierdrohnen "bewohnt" werden. Aber jetzt ist der Weg dorthin außergewöhnlich nicht nur schwierig (Pc. - [005]), aber auch gefährlich (Pc. - [006]). Faktisch ist der Ort gesperrt, und besonders für jene, die allein reisen. Über die Umgebung, als faktisch menschnleer, habe ich schon oben gesagt. Selbstverständlich, besuchte ich in Dubai, als Sehenswürdigkeit, Burj al Arab. Aber nichts Besonderes gibt es dort. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, wieso zahlen Leute solche Preise - ab EUR 1,500 pro Nacht. Meistens sind sogar Decken in Zimmern sehr niedrig. Strand nicht weit vom Hotel? Ich sah jenen Strand. Ganz nicht erstklassiger Sand. Ich sah auch die Ostküste der Emirate - ein neben anderem, direkt auf dem Strand, Dutzende von Kilometern - die Hotels geben keinen Platz für Erhohlung.
    Ein alter Ausspruch spricht - wenn Sie als britische Königin leben wollen - haben Sie, obwohl kleinen, aber eigenen Gemüsegarten. Um die Welt wie Royal Family zu sehen, braucht man nur wenig. Und wirklich, im Gegenteil, fühlt man sich am diesen Teich, mit kristallklarem warmen Wasser, unter freiem sonnigen Himmel, ganz privat - wie Fürst.

   


    [007] 2015
   
    Source: Al Jazeera

   


    [008] 2015
   
    Source: Al Jazeera

   

    Selbstverständlich, ist meine Reiseerfahrung zurzeit gar nicht so breit, wie bei anderen. Zufällg, vor langer Zeit, traf ich auf einer Seite, die ganzen Planeten umfasst -

    fullpassport.com - http://fullpassport.com/...

    Und bis heute bleibt es bestes, was ich über die Weltnomaden sah. Doch, mit meinen Reisen versuche ich nicht, alles zu bereisen. Und wegen begrenzten Finanzen auch. Aber, wie ich oben sagte, ich führe die Reiselinien durch wichtigste Punkte des Planeten. Als ich vor jenem Frühling 2022 in winziger Wohnung in kleiner Stadt der Ostukraine den Bildschirm meines alten Computers ansah, stellte ich mir vor - dies, irgendwo dort, on the giantic Planet - ist am scharfsten gerade auf Al Jazeera zu sehen (Pc. - [007], [008]).

   


    [009] 2015
   
    Source: Al Jazeera

   


    [010] 2015
   
    Source: Al Jazeera

   

    Eine kurze Erörterung mit Wehrmannen der KFOR im Flughafen Pristina; 3 Tage im Migrationsknast in Tel Aviv; geheime Handzeichen eines Grenzbeamten auf dem Grenzübergang Bab Sebta/Ceuta; eine Verwechslung in der Nacht mit einem zufälligen AK-74 bewaffneten Wachmann bei einer Villa, auf dem Weg zum Flughafen in Beirut; eine Nachgeschichte auf dem Grenzübergang von China, über einen Besteller eines Luxusautos, das durch Hunderte von Kilometern der unbewohnten Gebirgsstraßen verfrachtet wurde; eine nette Tasse Tee im prachtvollen Arbeitszimmer des Botschafters Kurdistans in Teheran; ein nachtlicher Spaziergang mit einem Philippiner, echter Anwärter auf Mitgliedschaft in Drogenbanden, unter der Hinterseite Burj al Arabs in Dubai - alles das im Kaleidoskop on the edge unter Nationen bringt zum wahren Verständnis des acht Milliarden Planeten, im 21. Jahrhundert (Pc. - [009], [010]).
    Und jetzt, nach jenem Frühlinhg 2022, ist alles jenes vor mir. Damit unsres Gespräch sachlich sei.